Was bisher geschah

Was bisher geschah

Alles Ausser Nett (2026)

Theaterstück von Manfred Schild

Normalerweise ist man als Paar nett zueinander. Man hegt, pflegt und gießt das Liebesbäumchen, damit selbiges friedlich wächst und gedeiht. Aber was tut ein Paar, wenn es merkt, dass dieses Verhalten eher weniger funktioniert? Richtig – es geht in Zukunft nicht mehr nett miteinander um. Mal sehen, ob das wieder Schwung in die Beziehung bringt.

Zu der Erkenntnis kommen auch Leni und Erwin an ihrem Hochzeitstag. Genau genommen in erster Linie eher Leni. Denn Erwin findet es im Grunde ganz okay, dass man nicht stundenlang bei Kerzenschein über die Beziehung reflektiert. Warum auch noch am Abend arbeiten, wenn man schon den ganzen Tag in der Bude war? Na eben. Aber Leni vermisst die gegenseitige Anteilnahme. Also lässt sich Erwin auf das Spiel ein.

Abwechselnd darf einer der Partner bestimmen, was an dem Tag geschehen soll. Und es ist vollkommen egal, ob der andere das mag, was der geliebte Partner verlangt oder einfordert. Selbst die Einladung zu einem Essen mit Steak darf nicht abgelehnt werden. Auch wenn der Magen eine zarte Sehnsucht nach etwas Tofu verspürt. Nein. Schließlich ist man nicht mehr nett miteinander!!

Wie sagt schon eine alte Theaterweisheit: „Kämen wir mit der Liebe besser klar, würden wir nicht ständig Geschichten über sie spielen.“ Aber es müssen zum Glück nicht zwangsläufig Tragödien sein. Deshalb zeigen wir eine Komödie. Und es ist uns eine große Freude, Ihnen diese Komödie in wunderbarem Tiroler-Unterlandler-Dialekt zu präsentieren. Du des magst da krod uschaugn kemma.

Ladies Night – auf Tirolerisch (2025)

von Manfred Schild / Regie Manfred Schild
Choreographie: Ralph M. Küster

Sie sehen nicht gut aus. Den Begriff Sixpack kennen sie nur von Bierdosen. Und ihre Ausstrahlungskraft hält sich absolut in Grenzen. Aber das alles hält sie nicht davon ab, auf einer Bühne zu strippen. Was sollten diese Kerle auch andres machen, um an Geld zu kommen? Seid ihre Abteilung aufgelöst wurde, fehlt es finanziell an allen Ecken und Enden. Deswegen betreten sie furchtlos die Bühne, um mit wackelnden Pobacken die Welt zu erobern. Sehr zur Freude des Publikums.

Den Stoff von „Ladies Night“ kennt man auch von dem Film „Ganz oder gar nicht“. Aber im Gegensatz zum Original haben wir die Geschichte nach Tirol transferiert. Damit auch die Sprache und der Humor genauso knackig werden wie die Bäckchen, die da furchtlos herumwackeln. Freuen Sie sich auf einen Abend mit viel Musik, Spaß und nackten Tatsachen.

Mordsgebirg 2 – Auf da Sag (2025)

Zwar sind im Dorf die Männer noch immer sehnsüchtig verrückt nach der feschen Burgl, aber das ändert sich schlagartig, weil SIE auftaucht. Die leibhaftige Sünde auf zwei Haxn. Die Hinterzuntinger Zenzi. Hoch oben über dem Tal hat sie in einer Hütte ihr Quartier aufgeschlagen.

Und deswegen beginnen bei den Männern schon wieder die Lederhosen zu dampfen. Der Kostenzer Eusebius geht erstmals seit seiner Geburt zum Friseur, wohingegen der Vinzenz Preisegott Schmalzkofler eine Dusche in Erwägung zieht, obwohl er vor drei Wochen schon gebadet hat. Die Damen des Dorfes schäumen vor Eifersucht.

Mordlust, geschwungene Nudelwalker und eine „Pappn voller Botox“ erschüttern die heimatliche Scholle.

Alles Ausser Nett (2025)

Theaterstück von Manfred Schild

Normalerweise ist man als Paar nett zueinander. Man hegt, pflegt und gießt das Liebesbäumchen, damit selbiges friedlich wächst und gedeiht. Aber was tut ein Paar, wenn es merkt, dass dieses Verhalten eher weniger funktioniert? Richtig – es geht in Zukunft nicht mehr nett miteinander um. Mal sehen, ob das wieder Schwung in die Beziehung bringt.

Zu der Erkenntnis kommen auch Leni und Erwin an ihrem Hochzeitstag. Genau genommen in erster Linie eher Leni. Denn Erwin findet es im Grunde ganz okay, dass man nicht stundenlang bei Kerzenschein über die Beziehung reflektiert. Warum auch noch am Abend arbeiten, wenn man schon den ganzen Tag in der Bude war? Na eben. Aber Leni vermisst die gegenseitige Anteilnahme. Also lässt sich Erwin auf das Spiel ein.

Abwechselnd darf einer der Partner bestimmen, was an dem Tag geschehen soll. Und es ist vollkommen egal, ob der andere das mag, was der geliebte Partner verlangt oder einfordert. Selbst die Einladung zu einem Essen mit Steak darf nicht abgelehnt werden. Auch wenn der Magen eine zarte Sehnsucht nach etwas Tofu verspürt. Nein. Schließlich ist man nicht mehr nett miteinander!!

Wie sagt schon eine alte Theaterweisheit: „Kämen wir mit der Liebe besser klar, würden wir nicht ständig Geschichten über sie spielen.“ Aber es müssen zum Glück nicht zwangsläufig Tragödien sein. Deshalb zeigen wir eine Komödie. Und es ist uns eine große Freude, Ihnen diese Komödie in wunderbarem Tiroler-Unterlandler-Dialekt zu präsentieren. Du des magst da krod uschaugn kemma.

Gspenstermacher (2024)

Schippe und Schaufe sind zwei skurile aber lustige Totengräber im tristen Moortaler Moos, die gerade so ihr Auskommen haben. Sie haben einen schrägen Humor, essen mit den Fingern, trinken jeden Fusel und waschen sich eher selten. Abgesehen vom sympathischen Knecht Leo werden sie von jedermann gemieden. Ebenso von der Dorfverrückten Philomena oder der resoluten Moorwirtin Rosa, in deren heruntergekommenen Dorfschenke sich alles abspielt.

Eines Tages müssen die beiden Graberer erfahren, dass zukünftig ihr spärliches Gehalt gestrichen, dafür aber eine geringe Prämie pro Begräbnis bezahlt wird. Mehr Graben, mehr Geld? Eine gefundene Flasche Gift lässt da schnell finstere Gedanken aufkommen. Ein ausgesprochener Fluch der Dorfverrückten tut sein weiteres und fidele Gespenster geistern durchs Dorf.

Zuviel sei nicht verraten, aber Gespenster sind viel menschlicher als man denkt. Und der Ausdruck Quälgeister bekommt für die beiden Erdschaufler eine wahrhaft wörtliche Bedeutung.

Bei uns in Schilda (2024)

Hättest du gewusst, dass die Bürger von Schilda einst gescheite Leute waren? Jeremias Punktum, Stadtschreiber von Schilda, hat alles festgehalten:

Wie die Schildbürger versuchten, das Licht einzufangen, wie sie Salz säten und wie es passieren konnte, dass ihre wertvolle Rathausglocke auf Nimmerwiedersehen verschwand.

Jeremias berichtet in dem Stück von vielen Abenteuern und Missgeschicken der Schildbürger. Er erzählt, warum sich die Bürger Schildas dumm stellten und vielleicht auch blieben- aber das ist nicht ganz gewiss.

Hättest du gewusst, dass die Bürger von Schilda einst gescheite Leute waren? Jeremias Punktum, Stadtschreiber von Schilda, hat alles festgehalten:

Wie die Schildbürger versuchten, das Licht einzufangen, wie sie Salz säten und wie es passieren konnte, dass ihre wertvolle Rathausglocke auf Nimmerwiedersehen verschwand.

Jeremias berichtet in dem Stück von vielen Abenteuern und Missgeschicken der Schildbürger. Er erzählt, warum sich die Bürger Schildas dumm stellten und vielleicht auch blieben- aber das ist nicht ganz gewiss.

Mords-Schlager (2023)

Es ist wieder soweit: Florian Silberbrecheisen lädt zur Starnacht am Stadlerhof. Und alle seine Gäste sind gekommen. „Butzi & Bumpfi“, der fröhliche Volldöpper Zweigesang, hat seine lustigen Gstanzin mitgebracht, „Veronika aus Triol“ hat einen Hit sowie ihre Oberweite im Gepäck und für das Glühen der weiblichen Herzen sorgt der feurige „Jose Guilermo Paella Gazpacho“. Nur Hansi Huber, der Begleitmusiker am Keyboard, versteht nicht, wie er als ausgebildeter Jazzmusiker in der Schlagerbranche landen konnte.

Aber die süße Idylle hält nicht lange an, weil die Schlagerstars und -sternchen überhaupt nicht so lustig sind, wie sie das alle glauben lassen. Natürlich geht es wie immer im Leben um Macht, Anerkennung und Geld. Da fliegen dann, sehr zur Freude des Publikums, schon ganz ordentlich die Fetzen. Wie weit das geht und was in dem Tollhaus noch so alles passiert, das wird sich zeigen. Hansi Huber kratzt das eher wenig. Mit stoischer Ruhe begleitet er alle Stars bei ihren Gesangseinlagen. Nur ab und zu macht er eine kleine Pause. Nämlich dann, wenn er was trinken muss, weil er eindeutig „unter-Bier“ hat.

Mords-Western (2020 + 2021)

Diesmal nehmen wir wieder Kurs auf Wild West und präsentieren das Stück „Zwei Tote laufen um ihr Leben – ein gastronomischer Western in drei Gängen“ des Theaterensembles “Gastspiel”.

Genießen Sie einen Lach-Kracher am Schiff mit echten (Tiroler) Cowgirls und Cowboys, die von einem ausgewanderten Kramsacher Dirndl komplett aufgemischt werden. Das neue Stück verspricht Action und Spannung gewürzt mit einem guten Schuss Humor.

Michl von Lönneberga in der Suppenschüssel (2020)

Nach dem erfolgreichen Stück „Nebelreißn“ freut sich der Verein GASTSPIEL auf eine ganz besondere Premiere. Erstmals zeigen sie eine Produktion unter dem Motto – Kinder spielen für Kinder- Seit Wochen proben mehr als zehn Kinder aus der Region 31 mit viel Fleiß und Eifer, unter der Regie von Sabine Naschberger, an dem Stück „Michl von Lönneberga in der Suppenschüssel“.

Weil er noch den letzten Rest der Suppe ausschlecken wollte, steckt Michels Kopf nun in der Suppenschüssel fest. Und Michels Vater muss ihn mal wieder in den Schuppen sperren. Ob Michel wohl mehr Erfolg haben wird beim Versuch, Linas entzündeten Zahn zu ziehen, oder wenn er Ida helfen will, bis nach Mariannelund schauen zu können?

Nebelreißen (2019)

Sie lebt seit fünfzehn Jahren allein auf einer Alm. Ins Dorf geht sie so gut wie nie. Das Schicksal hat sie hierher verschlagen. Nach einem vermeintlichen Seitensprung hatte sie Mann und Kind verlassen müssen und ist auf die Alm gezogen. Eines Tages erfährt sie, dass ihr Mann, der Vater ihres Kindes, nicht mehr lebt. Und sie begegnet nach langer Zeit ihrem Sohn. Aber die Verbitterung ist zu groß, um ihm herzlich zu begegnen.

Da muss sie erfahren, dass man ihr seit Jahren nicht nur Ehebruch sondern sogar einen Mord zutraute. Den Mord an dem Mann, mit dem sie heimlich eine Affäre gehabt haben soll. Jetzt versteht sie erst die große Ablehnung. Doch der Totgeglaubte taucht wieder auf. Und sie kann auf eine glücklichere Zukunft hoffen.

Dass alles noch viel verworrener ist, kommt nur allmählich zum Vorschein. Intrigen, Lügen und Verrat haben ihr Leben und das Schicksal ihres Sohnes fest im Griff.

Casanova zum Dessert (2018)

Der Verein für Sittlichkeit und Tugend hat zu einer keuschen Kreuzfahrt auf dem Achensee geladen…

Man will sich in aller Ruhe ganz dem gepflegten Geistesleben hingeben. Für Giacomo Casanova, den größten Liebhaber der Welt, ist das natürlich eine Herausforderung. Er will mit seinen Verführungskünsten dieser tugendsamen Kreuzfahrt Leben einhauchen. Und schon dreht sich heiter das Karussell der Liebe. Da wird geflirtet und verführt, verwechselt, begehrt und intrigiert, bis die Lachmuskeln der Zuseher an ihre Grenzen stoßen.

Cosimo, der Diener von Giacomo Casanova, hat alle Hände voll zu tun, um den lustvollen Wahnsinn der aufkeimenden Frühlingsgefühle in den Griff zu bekommen. Aber wie er sich vor der liebeshungrigen Gräfin Francesca-Fresca Tuttopasta die Aldente in Sicherheit bringen soll, weiß auch er nicht.

Die Liebe ist eben ein seltsames Spiel.

Gspenstermacher (2018)

Schippe und Schaufe sind zwei skurile aber lustige Totengräber im tristen Moortaler Moos, die gerade so ihr Auskommen haben. Sie haben einen schrägen Humor, essen mit den Fingern, trinken jeden Fusel und waschen sich eher selten. Abgesehen vom sympathischen Knecht Leo werden sie von jedermann gemieden. Ebenso von der Dorfverrückten Philomena oder der resoluten Moorwirtin Rosa, in deren heruntergekommenen Dorfschenke sich alles abspielt.

Eines Tages müssen die beiden Graberer erfahren, dass zukünftig ihr spärliches Gehalt gestrichen, dafür aber eine geringe Prämie pro Begräbnis bezahlt wird. Mehr Graben, mehr Geld? Eine gefundene Flasche Gift lässt da schnell finstere Gedanken aufkommen. Ein ausgesprochener Fluch der Dorfverrückten tut sein weiteres und fidele Gespenster geistern durchs Dorf.

Zuviel sei nicht verraten, aber Gespenster sind viel menschlicher als man denkt. Und der Ausdruck Quälgeister bekommt für die beiden Erdschaufler eine wahrhaft wörtliche Bedeutung.

Mordsgebirg 2 (2017)

Zwar sind im Dorf die Männer noch immer sehnsüchtig verrückt nach der feschen Burgl, aber das ändert sich schlagartig, weil SIE auftaucht. Die leibhaftige Sünde auf zwei Haxn. Die Hinterzuntinger Zenzi. Hoch oben über dem Tal hat sie in einer Hütte ihr Quartier aufgeschlagen.

Und deswegen beginnen bei den Männern schon wieder die Lederhosen zu dampfen. Der Kostenzer Eusebius geht erstmals seit seiner Geburt zum Friseur, wohingegen der Vinzenz Preisegott Schmalzkofler eine Dusche in Erwägung zieht, obwohl er vor drei Wochen schon gebadet hat. Die Damen des Dorfes schäumen vor Eifersucht.

Mordlust, geschwungene Nudelwalker und eine „Pappn voller Botox“ erschüttern die heimatliche Scholle.

Mordsadel (2016)

Graf Wetzlav Tetzlav Störz zu Stoißenburg lädt in den Stadlerhof, um bei einem Festessen die Edelsten und Schönsten zu begrüßen – natürlich streng geheim.

Der Graf und seine Gattin, ein waschechtes Seitenblicke-Hasi, planen ein gigantisches Projekt: Kramsach wird das neue Kitzbühel! Denn die Gräfin verfügt über eine Wunderwaffe und der Graf über einen unverschämt großen Haufen Geld. Aber auf eben dieses Geld haben es noch andere Mitglieder der Schickeria abgesehen. Im Handumdrehen stehen Mord und Totschlag ganz oben auf der kriminalistischen Speisekarte. Und selbstverständlich wieder jede Menge Humor.

Gutes Essen, Gags am laufenden Band und die völlig verrückte Welt der Schickeria sorgen für einen unvergesslichen Abend im Stadlerhof.

Mordsgebirg (2015)

Schon wieder weht der blutige Hauch mordlustiger Geschichten durch das Unterland.

Vor 105 Jahren geschah es in dem kleinen Dorf Ramsach, dass finstere Gesellen ihre Büchsen auspackten, um zu wildern. Schuld daran war die Schönheit der feschen Burgl.

Eigentlich wäre sie dem Ribislbauern Vinzenz Preisegott Schmalzkofler als Braut zugedacht gewesen. Doch auch der Kostenzer Peter, der Erbe des „Bockstoankoglferner-Hofes“, buhlte um die Gunst und gewisse Körperteile der Nothburga. Sehr zum Ärger von der Sunnleitner Amalie, der zweibeinigen Dorfzeitung von Ramsach.

Auf den steilen Flanken des „Ochakuglkopfes“ wird es sich entscheiden.

Mordshunger (2014)

Die neu gegründete Theatergruppe „Gastspiel“ präsentiert einen Genussabend mit einem dreigängigen Menü und einem spannenden Theaterstück aus der Feder von Manfred Schild. Gespielt wird mitten in der Wirtsstube. Von der Handlung darf natürlich noch nicht alles verraten werden. Nur so viel: Es gilt einen Mord zu lösen, der auch das Publikum nicht kalt lassen wird, denn immerhin hat die Saunaöl-Mafia ihre Finger mit im Spiel. Die Oberhäupter der Sauna-Öl produzierenden Familien treffen sich heimlich in Kramsach. Das knallharte Geschäft mit dem Sauna-Öl soll neu verteilt werden. Keine Frage, dass man bei der Gesellschaft nicht lange auf eine Leiche warten muss. Und so tauchen Kommissar Willibald Gupf und viele illustre Gestalten in den heiteren Kriminalfall ein.